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EDSR Energiedienste Staldenried

EDSR

Partner / Aktionäre

Die Partner der EDSR Energiedienste Staldenried AG sind:

Ein Partnervertrag regelt die Beziehungen zwischen den beiden Aktionären.

Gemeinde Staldenried

Staldenried zählt zur Zeit rund 600 Einwohner und kann mit Stolz auf ein sehr aktives und vielfältiges Vereinsleben verweisen. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind in mehr als 30 verschiedenen Dorfvereinen engagiert, in traditionellen wie Schützen, Tambouren und Pfeifern, in sportlichen wie Ski- und Fussballclub, jedoch auch im Rebbau und in der Zucht der ortstypischen Schwarznasenschafe.

Eigentlich sind es mehr als 20 verschiedene Weiler mit eigenem Charakter, die das Dörfchen Staldenried ausmachen. Die drei grössten davon haben jedoch wichtige gesellschaftliche Funktionen übernommen: Das kirchliche Zentrum, das zugleich auch Verwaltungszentrum ist, heisst "Zur Kirche", das weltliche "Zur Tanne" und das touristische "Gspon".

Die Gemeinde Staldenried ist seit langem eng mit der Nutzung der einheimischen Wasserkraft verbunden. Die Gemeinde ist Konzessionsgeberin für verschiedene bedeutende Kraftwerkgesellschaften im Wallis (KW Mattmark, Grande-Dixence, Aletsch, KW Ackersand 1 AG).

An der letztgenannten Gesellschaft ist die Gemeinde Staldenried seit dem Jahr 200 zusammen mit den Gemeinden Eisten, Saas-Balen und Stalden sowie der EnAlpin AG und der KW Mattmark als Partner beteiligt.

Zudem steht der Bau eines gemeindeeigenen Trinkwasserkleinkraftwerkes unmittelbar bevor. Die entsprechenden Bewilligungen liegen vor und der Baubeginn wird an Ostern 2010 erfolgen.

Die Herstellung von Energie aus der einheimischen, erneuerbaren und CO2 neutralen Energiequelle Wasserkraft ist für Staldenried damit von vorrangiger Bedeutung.

EnAlpin AG

Die EnAlpin AG ist eine 100% Tochtergesellschaft der Energiedienst Holding AG www.energiedienst.de und ist in folgenden Bereichen tätig:

Produktion elektrischer Energie

Über verschiedene Beteiligungsgesellschaften im Wallis und am Hochrhein beschafft sich die Gesellschaft ca. 60% ihres Strombedarfs praktisch ausschliesslich aus Wasserkraft. Bei zahlreichen Gesellschaften ist die EnAlpin zuständig für die Geschäfts- und/oder Betriebsführung.

Die EnAlpin engagiert sich in jüngerer Vergangenheit auf der Produktionsseite verstärkt in erneuerbaren und neuen erneuerbaren Energien wie Kleinwasserkraftwerke, Trinkwasserkraftwerke, Windenergie, Geothermie etc.

Versorgung industrieller und gewerblicher Kunden sowie Weiterverteilern

Die EnAlpin AG versorgt grosse industrielle und gewerbliche Kunden im Wallis und in der übrigen Schweiz mit elektrischer Energie. Durch die schweizerische Marktöffnung für Kunden mit einem Jahresverbrauch ueber 100 MWh eröffnen sich für die EnAlpin bezüglich der Gewinnung von neuen Kunden neue Perspektiven.

Die EnAlpin AG baute sich mit der Versorgung von Weiterverteilern, vorab im Wallis, ein weiteres Standbein auf. Zu diesem Zweck beteiligt sich die Gesellschaft an Stromversorgungsgesellschaften, welche die Endkunden innerhalb eines bestimmten Gebietes mit elektrischer Energie versorgen. Auch bei der Versorgung der Weiterverteiler befindet sich EnAlpin allerdings im freien Wettbewerb mit anderen Mitkonkurrenten.

Engineering und Beratung in Energiefragen

Die EnAlpin AG ist auch im Engineering fuer Erneuerungen, Um- und Neubauten von Wasserkraftwerken und Übertragungsanlagen sowie in der Beratung in Energie- und Tariffragen tätig.

Contracting und Ordoplus

EnAlpin bietet interessierten Kunden neuerdings das Contracting an. Mit dem Contracting bietet EnAlpin ein komplettes Dienstleistungspaket für private und öffentliche Bauherren, die ihr Gebaeude unkompliziert und zukunftsweisend mit Energie versorgen wollen. EnAlpin nimmt ihnen Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb der Energieanlage ab und liefert reine Nutzenergie, umweltschonend, betriebssicher und rentabel.

Ordoplus ist eine EDV-gestuetzte Plattform der EnAlpin, auf der die Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit der Strommarktöffnung abgewickelt werden können. Dabei haben die Energieversorgungsunternehmen oder die Elektrizitaetswerke der Gemeinden die Möglichkeit, die einzelnen Module nach ihren individuellen Bedürfnissen zu nutzen. Gegenwärtig nutzen 28 Kunden im Wallis und auch in der übrigen Schweiz die Plattform.